Wer diese Diagnose vom Arzt bekommt steht vor einem neuen Leben.


Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was sich damit alles verändern würde? 

Nicht nur dein Leben würde sich dann extrem drehen, sondern auch das von deiner Familie. Daran denkt oftmals keiner, weil alle meinen, es betrifft ja nur mich!

DOCH es ist wie bei einem Computer mit einem Virus - es betrifft doch alle Programme!


Diabetes mellitus und das Messen des Blutzuckerspiegels
Blutzucker - der Glucosespiegel - dient nicht nur der Energieversorgung, sondern ist lebenswichtig für die im Körper befindlichen Zellen. Die Bauchspeicheldrüse produziert das Hormon Insulin, welches dafür sorgt, dass der Zucker einerseits aufgenommen und andererseits auch die Zellen anregen kann, sodass eine blutzuckersenkende Wirkung eintritt. 
Diagnostiziert der Mediziner eine Typ 1-Diabetes, produziert die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin; bei Typ 2-Diabetes liegt eine verminderte Insulin-Wirkung vor. Eine beeinträchtigende Insulin-Wirkung entsteht etwa durch eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse; mitunter können die Zellen auch insulinresistent werden.
Volkskrankheit Diabetes

7 Prozent der Weltbevölkerung sind an Diabetes mellitus erkrankt. 
Forscher gehen davon aus, dass die Zahl der Betroffenen - bis zum Jahr 2030 - steigen wird; Schätzungen ergeben, dass im Jahr 2030 etwa 8 Prozent der Weltbevölkerung Diabetiker sind. Umgerechnet wären das etwa 440 Millionen Menschen. Diabetes kann im Rahmen einer Blutuntersuchung diagnostiziert werden. 

Sind die Blutzuckerwerte auffällig, spricht der Mediziner von Diabetes mellitus bzw. der "Zuckererkrankung". Dabei unterteilt er die Erkrankung in Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und einer Schwangerschafts-Diabetes, welche jedoch - wie der Name bereits sagt - nur im Rahmen einer Schwangerschaft auftreten kann. Liegt eine derartige Erkrankung vor, muss der Betroffene - in regelmäßigen Abständen - seinen Blutzucker messen. Die Messung des Blutzuckers dient der Auskunft dahingehend, ob sich die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht halten oder mitunter in ein Ungleichgewicht fallen. Sind die Blutzuckerwerte zu hoch, spricht man von einer Hyperglykämie; bei niedrigen Blutzuckerwerten ist von einer Hypoglykämie die Rede.

unter 70 mg/dl = Unterzucker60 bis 100 mg/dl = Normbereichüber 160 mg/dl = Überzucker


Folgende Symptome können auf eine Diabetes-Erkrankung hinweisen:
  • Starkes Durstgefühl sowie erhöhte Trinkmenge
  • Abfallen geistiger sowie körperlicher Leistungsfähigkeit
  • Vermehrter Harndrang
  • Unbegründete Gewichtsabnahme
  • Psychische Veränderung (etwa aggressives Verhalten)
  • Sehstörungen
  • Heißhungerattacken
  • Schwindelgefühl
  • Gefühlsstörungen (vorwiegend in den Füßen)
  • Potenzstörung
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Hautentzündungen
  • Pilzbefall

Bei Kindern können folgende Symptome auftreten:
  • Bettnässen
  • Schulprobleme
  • Wachstumsstörungen
  • Gewichtsabnahme




Diabetes mellitus Typ 1

Diagnostiziert der Mediziner Diabetes Typ 1, stellt er die Nichtproduktion von Insulin fest. Der Körper benötigt jedoch Insulin, damit der Zucker, der durch die Nahrung in das Blut gelangt, auch in die Zellen weitertransportiert werden kann. Liegt eine Störung der Insulinproduktion vor, tritt in weiterer Folge eine Störung des Zuckertransports auf, sodass es zu einer Blutzuckerspiegel-Erhöhung kommt. Die Frage, warum es zu einer Störung der Insulinproduktion kommt, ist noch nicht zu 100 Prozent geklärt. 

Viele Wissenschaftler und Forscher sind sich noch uneinig, welche ausschlaggebenden Umstände dafür verantwortlich sind, dass es zu Diabetes Typ 1 kommt. Ein erheblicher Faktor, der mitunter einen wesentlichen Teil dazu beitragen kann, liegt in den Genen. Ist einer der beiden Elternteile an Diabetes Typ 1 erkrankt, ist das Risiko extrem hoch, dass auch die nachfolgende Generation an Typ 1-Diabetes erkranken wird.


Die Erkrankung bricht oft in jungen Jahren aus. Das Immunsystem des Diabetikers greift die Zellen der Bauchspeicheldrüsen an, sodass das Organ dahingehend zerstört und in weiterer Folge keine Insulinproduktion mehr stattfinden kann. Neben einer genetischen Veranlagung, können auch Viruserkrankungen oder eine falsche Ernährung dafür sorgen, dass die Bauchspeicheldrüse angegriffen wird und in weiterer Folge Diabetes Typ 1 eintritt.



Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes Typ 2, im Volksmund auch „Alterszucker“ genannt, tritt – wie die volkstümliche Bezeichnung bereits verrät – mit steigendem Alter auf. Die Ursachen sind geringe Bewegung, falsche Ernährung sowie auch Übergewicht. Mitunter können begünstigende Faktoren – wie etwa eine zuckerhaltige und fette Ernährung – dafür sorgen, dass Diabetes Typ 2 bereits in jungen Jahren auftreten kann.

Bei Diabetes Typ 2 kommt es zu einer Störung der Insulinproduktion. Während bei gesunden Menschen das Hormon in der Bauchspeicheldrüse hergestellt wird, liegt bei Betroffenen eine Störung der Produktion vor bzw. kann es mitunter auch zu einem gänzlichen Versagen der Insulinproduktion kommen. Zudem können die Zellen insulinresistent werden.


Diabetes Typ 2 kann mitunter eine erbliche Komponente besitzen, vorwiegend sind aber auch Übergewicht, eine falsche Ernährung sowie Bewegungsmangel dafür verantwortlich, dass es zu einer Störung der Insulinproduktion und in weiterer Folge zu Diabetes Typ 2 kommen kann. Aus diesem Grund sollte man sich auch bewusst sein, welchen BMI (Body-Mass-Index) man hat und gegebenenfalls gegensteuern, um das Risiko einer Diabetes Typ 2-Erkrankung zu senken. Der BMI ergibt sich aus Gewicht durch Größe hoch 2:




BMI-Werte bei Frauen:


Unter 16 = starkes Untergewicht

Unter 19 = Untergewicht
Zwischen 19 und 24 = Normalgewicht
Zwischen 25 und 30 = Übergewicht
Zwischen 31 und 40 = Adipositas
Über 40 = starke Adipositas

BMI-Werte bei Männern:


Unter 17 = starkes Untergewicht
Unter 20 = Untergewicht
Zwischen 20 und 25 = Normalgewicht
Zwischen 26 und 30 = Übergewicht
Zwischen 31 und 40 = Adipositas

Über 40 = starke Adipositas





Ernährung bei Diabetes

Diabetiker sollten vorwiegend auf eine abwechslungsreiche Vollwertkost setzen. Dabei ist es ratsam, wenn die Hälfte des Energiebedarfs über Kohlenhydrate abgedeckt wird. Ratsam sind dabei ballaststoffreiche Produkte. Auf Grund der Tatsache, dass Alkohol das Risiko einer Hypoglykämie erhöht, sollten alkoholische Getränke in Maßen konsumiert werden. Diabetiker müssen auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr - mindestens 1,5 Liter/Tag - achten; spezielle Diätprodukte, die auch im Supermarkt angeboten werden, sind im Regelfall nicht erforderlich. Jene Produkte enthalten zwar wenig bis gar keinen Zucker, sind aber oft sehr kalorienhaltig und begünstigen Übergewicht. 
Produkte findest du hier.
 Beurer GL 40 mmol/L Blutzuckermessgerät

Das Messen des Blutzuckerspiegels

Da der Blutzucker in regelmäßigen Abständen überprüft werden muss, gibt es verschiedene Geräte, die für die Blutzuckermessung eingesetzt werden können. Dabei handelt es sich vorwiegend um sehr kleine und kostengünstige Geräte, die den Betroffenen die Möglichkeit geben, den Blutzucker auch daheim oder unterwegs zu messen. In vielen Fällen handelt es sich um amperometrische Verfahren: Das bedeutet, dass der Patient einen Teststreifen mit Blut anreichert, der am Ende einen Aufschluss darüber gibt, wie hoch der Blutzucker ist. Im Regelfall gewinnt der Patient das Blut aus seiner Fingerkuppe. Die heutigen Geräte benötigen gerade einmal einen Tropfen. Mitunter gibt es auch Sonderfunktionen, die etwa sehbehinderten Patienten ebenfalls die Chance ermöglichen, ihren Blutzucker selbstständig zu messen. Des Weiteren gibt es auch Geräte, welche die Blutzuckerwerte speichern, sodass der Patient kein sogenanntes Diabetes-Tagebuch führen muss. 
Produkte findest du hier.

Die Alternative

Da das regelmäßige Stechen mit der sogenannten Lanzette auch Schmerzen verursacht, gibt es auch die Möglichkeit, Blutzuckerwerte mit einem Scanner zu messen. Im Rahmen derartiger Verfahren wird ein Pflaster, das mit einem Sensor ausgestattet ist, auf den Oberarm des Patienten geklebt. Die Sensoren messen in weiterer Folge den Blutzuckerspiegel und übertragen den Wert auf das Messgerät. Das Messgerät muss dabei lediglich über das Pflaster angehalten werden; binnen einer Sekunde wird der Wert auf das Display übertragen. Jener Vorgang ist auch dann möglich, wenn der Oberarm durch die Kleidung verdeckt wird. So können Patienten nicht nur schonend, sondern auch unauffällig ihren Blutzucker messen. Das Pflaster wird zwei Wochen getragen; danach muss es gewechselt werden. 

Warum die Überprüfung von enormer Wichtigkeit ist

Da die Einstellung des Blutzuckerspiegels von erheblicher Bedeutung ist, müssen die Diabetiker ihre Werte in regelmäßigen Abständen kontrollieren; ist der Wert zu hoch oder zu niedrig, kann es mitunter zu Problemen und Komplikationen kommen. Tritt ein Unterzucker auf, sind Bewusstseinsstörungen sowie Bewusstlosigkeit möglich. Ratsam sind daher zuckerhaltige Getränke oder Traubenzucker, sodass der Blutzucker in einen normalen Wert steigt. Mitunter können auch Tabletten verabreicht werden, sodass es nicht zu einem Unterzucker kommen kann. Hohe Blutzuckerwerte verursachen keine Symptome; mitunter sind aber schwerwiegende Folgeerkrankungen möglich. Schlecht heilende Wunden, Nierenfunktionseinschränkungen, Netzhautschäden am Auge, Nervenschäden oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind möglich. Achtet der Patient auf seinen Blutzuckerspiegel, kann er das Risiko etwaiger Folgeerkrankungen reduzieren.
 



Der chemische Zucker

Wenn sie als dauerhafter Zuckerkonsument einen sehr genauen Ausblick auf ihre Zukunft haben wollen, dann lesen sie unbedingt beim Gesunde-Trucker.com rein! Viele Ihrer Ängste und Vermutungen seien eventuell JETZT schon bestätigt. Was heute noch lecker süß für sie sein mag, verwandelt sich morgen vielleicht schon in pure Krankheit im Körper und Geist. Lassen sie sich nicht täuschen und treffen sie die richtigen und wichtigen Entscheidungen in ihrer Ernährung für sich selbst und ihre Liebsten. 

Oder was meinen sie, wie es den Menschen in ihrem engsten Umfeld gehen wird, wenn SIE durch zu viel Zucker DIABETIKER werden sollten?

Lesen sie HIER sorgfältig und genau! Ihre nächste ärztliche Diagnose könnte sich daran messen!

Weiterführende Infos


Zuckerfreie Zusätze

Ein frohes und gesundes neues Jahr. Vielleicht für den einen oder anderen Zucker Konsumenten ein weiterer Anlass um der Last abzuschwören.
Warum bist du lustlos, träge, abgeschlafft, keine lust aufzustehen oder gar schon krank?

Oftmals liegt es an der ungesunden Ernährung. Nehmen wir mal Alkohol und Nikotin raus bliebt im Restvolumen immer noch der Zucker und die zu viele Kohlenhydrate....

Schweinehund bändigen

Es ist nicht schwer seinen Zuckerkonsum zu bändigen, jedenfalls nicht von den Produktmöglichkeiten. Es ist der innere Schweinehund, der einen gesunden 30 - 50 Jährigen von einem gleichaltrigen Diabetiker unterscheidet.

Diabetes als Folgen


Leider wird Diabetes immer noch oft unterschätzt und führt unweigerlich in sehr viele und lange Krankheitserscheinungen inkl der unbequemen Einnahme von Insulin!

Es ist ein anderer Weg, den man gehen kann und eigentlich auch sollte

Schau dich mal um, wer an deiner Seite steht, schläft, schaut und verweilt - dein Partner, Kinder, Familie.
Sie alle wollen länger etwas von dir haben - viel länger!

Informiere dich über Diabetes


So lang  ein Jahr auch erscheint - dein Leben ist doch kurz und wird in der Vielzahl seiner Stunden mit Nichtigkeiten oder Unachtsamkeit verschwendet.


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Zuckerersatzstoffe - die 3 TOP Zuckeralternativen

Zuckerersatzstoffe - Sündhaft süß und urgesund

Die Zuckerersatzstoffe ersetzen zunehmend den Haushaltszucker, ob Sie mit dem Zuckerersatz zum Abnehmen kommen, ist noch umstritten. Sie sollten nicht mehr als 50 Gramm Zucker am Tag zu sich nehmen. Mit einem halben Liter Apfelsaft oder einer Tafel Schokolade haben Sie bereits Ihr Limit ausgeschöpft. Die Messlatte, um Übergewicht sowie Folgeerkrankungen zu vermeiden, liegt laut Weltgesundheitsorganisation auf 25 g pro Tag. Die Zucker-Alternative ist der kalorienfreie oder kalorienarme Zuckerersatz-Stoff. Das ist umso wichtiger, weil die Deutschen in der Regel rund 100 Gramm Zucker am Tag essen, Süßspeisen und Getränke enthalten Zucker satt.

Welche Zucker-Alternativen gibt es?

Die Lebensmittelindustrie hat den Zuckerüberfluss produziert, sie bietet aber auch Zucker-Alternativen mit zuckerreduzierten oder -freien Produkten. Austauschstoffe und Süßstoffe sparen Kalorien und schonen die Zähne. Die Hersteller versprechen den Genuss ohne Reue mit Zucker-Alternativen. Aspartam, Cyclamat, Sorbit und einige mehr, sind Zusätze, die in der EU für festgelegte Lebensmittel in festgelegten Mengen eingesetzt werden dürfen. Alternativen sind zum Zucker nicht mehr wegzudenken und stecken größtenteils in Getränken. Die Biobranche lehnt die die süßen Zuckerersatz-Stoffe ab und setzt auf Honig, Sirup sowie Agavendicksaft als natürliche Süßen. Ohne Zucker-Alternativen können Sie allerdings keine Kalorien sparen.

Zuckeraustauschstoffe

Eine Alternative zu Zucker und Süßstoff sind Zuckeraustauschstoffe wie die in der EU zugelassenen Erythrit (kalorienfrei), Isomalt, Lakit und Malit, Mannit Poliglycitolsyrup und Sorbit und Xylit (süßer als Haushaltszucker). Es handelt sich hierbei chemisch um Alkohole. Alternativen zum Zucker sind fast alle weniger süß als der Haushaltszucker und liefern nur 2,4 Kilokalorien pro Gramm, das ist halb soviel wie Zucker. Zuckeralkohole können Durchfall verursachen. Sie warnen davor in Produkten mit mehr als 10 Prozent. Wer zum Beispiel Fruktose nicht verträgt, kann auch kein Sorbit vertragen.


Ist der Zuckerersatz gesund oder ungesund?


Warum Sie den Zucker ersetzen sollen, ist klar. Aber was ist denn mit unserer Gesundheit? Können die Stoffe unseren Körper beeinflussen und schädigen? Zunächst reduziert die tausendfache Süßkraft die Kalorienzufuhr. Die in der EU zugelassenen Süßstoffe wie Acsulfam K, Aspartam, Aspartam-Acesulfam-Salz, Cyclamat, Neohesperidin DC, Neotam, Sacharin und Taumatin sowie Steviolglycoside aus der Staviapflanze und Advantam. Für alle Stoffe gibt es Höchstmengen. Das Aspartam wurde in 2013 von der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zugelassen. Die Süßstoffe machen aus Lightprodukten nicht nur Lebensmittel ohne Zucker Kalorien. Aus geschmacklichen Gründen ersetzen Steviolglycoside nur einen Teil des Zuckers. Außerdem sind sich Wissenschaftler nicht einig, ob Süßstoffe das Abnehmen erleichtern oder den Appetit anregen, weil sie leere Kalorien zuführen. So ganz ist nicht klar ob beispielhaft Stevia gesund oder Stevia ungesund ist. Man hat herausgefunden, dass der regelmäßige Verzehr von Süßstoffen und locarb-Produkten die Darmflora verändert und infolgedessen der Blutzuckerspiegel ansteigt. Von der Steviapflanze sind lediglich ihre Süßstoffe zugelassen. Zum Abnehmen mit Lowcarb-Produkten sei noch gesagt, dass zum Beispiel bei kohledydratarmer Diät die lowcarb Produkte ohne Zucker nur wirken, wenn Sie beim Essen nicht wieder zuschlagen sowie fleißig Sport machen.


Schrittweise umstellen


Kalkulieren Sie zuerst in einer Bestandsaufnahme, wie viel Zucker Sie am Tag konsumieren. Wenn das mehr als 50 Gramm sind, senken Sie den Konsum von Süßigkeiten, Kuchen und Limonade und genießen bewusster. Dann ändern Sie Ihre Gewohnheiten: statt Schokolade knabbern Sie Nüsse, Hirsebällchen oder Kürbiskerne. Der Heißhunger auf Süßes kommt, wenn wir gestresst sind oder müde oder oder traurig. Dagegenwirken können Sport und ein ausgewogener Lebensstil, die den Serotoninspiegel (Glückshormon) anheben. Sie kaufen ab und zu zuckerfreie und -reduzierte lowcarb-Produkte, stellen aber Ihren Speiseplan nicht komplett um auf Süßstoffe und lowcarb-Produkte oder Zuckeralkohole, weil diese Ihre Vorliebe auf Süßes verstärken können. Der Ersatz mit lowcarb-Produkten ist vor allem bei Limonaden sehr sinnvoll. Lassen Sie sich nicht von Werbeslogans bei lowcarb-Produkten täuschen. Achten Sie auf den Zucker- und den Kaloriengehalt eines lowcarb-Produktes, die Sie auf der Packung der lowcarb-Produkte bei den Nährwertangaben finden.

Stevia


Das neue Wundermittel, die Stevia-Süße ist rein pflanzlich, sehr süß sowie fast kalorienfrei. Die daraus hergestellte Stevioside, das weißliche Stevia-Pulver, süßt 300 mal mehr als Haushaltszucker. Mit dem Stevia Zucker können Sie kochen und Sie nutzen Stevia als Zuckerersatz zum Backen. Ein idealer Ersatz für Zucker, sollte man meinen. Aber Langzeitstudien stehen aus. Die Japaner sehen das positiv. Sie ersetzen Stevia-Süße schon seit Jahren den Zucker und verbannen die künstlichen Süßstoffe von ihrem Markt. Die Glycoside wurden Ende 2011 in der EU als Lebensmittelzusatzstoff E 960 zugelassen. Die Stevia-Süßungsmittel sind in Deutschland in vielen Formen erhältlich: als Streusüße oder als flüssige Tafelsüße, zum Tropfen, als Tabs, Pulver und Blätter. Sie süßen mit Stevia-Süße Kaffee und Tee mit Tabletten, Würfeln sowie Stevia Fluid (Flüssigsüße). Stevia Blätter sind online zu bekommen und die Pflanzen sind in Bau- sowie Gartenmärkten zu kaufen, und in Deutschland erhalten Sie die getrockneten Blätter des Steviastrauchs in Bioläden, Reformhäusern sowie Apotheken als Tee, sie sind damit eine Alternative zu Zucker im Tee. Die Stevia-Pflanze wird auch bereits in Japan, Israel sowie in den USA angebaut. Die Streusüße aus der Steviapflanze können Sie über das Internet und per Naturkosthandel ordern. Über Stevia Nebenwirkungen ist bisher nichts bekannt. Stevia-Süßungsmittel bilden kein Karies und sie sind eine der Zuckeralternativen für Diabetiker, sie dürfen allerdings nicht mehr als 30 Prozent des Zuckers ersetzen. Zum Backen gibt es leckere Stevia Rezepte, die meist mit der flüssigen Staffelsee gesüßt werden oder mit Pulver. Ein g Stevia-Pulver entspricht 2 TL und 10 g Zucker, es ist einfacher zu dosieren als das Fluid, hier entsprechen 20 Stevia-Tropfen 10 g Zucker. Der Teig wird meist etwas zäher mit Stevia-Süße als mit Haushaltszucker.




Erythrit

Erythritol, derzeit in Mode und für viele die beste Zuckeralternative. In der Industrie wird Erythritol genutzt in Likör, Keksen und Kaugummi, Fertigsuppen sowie Milchprodukte unter der E-Nummer E 968. Es ist ein Zuckeralkohol mit etwa 70-prozentiger Süßkraft des Zuckers. Erythrit-Süße enthält fast keine Kalorien, steigert nicht den Insulinspiegel und Erythrit-Süße schädigt die Zähne nicht. Die Gefahr von Blähungen sowie Durchfall ist geringer als bei Sorbit. Allerdings kostet ein Kilo Erythrit-Süße bis zu 14 Euro. Außerdem hat es kein süchtig machendes Potenzial oder andere negative Eigenschaften, die bei raffiniertem Rohr- oder Rübenzucker zu finden sind wie hohe Kaloriendichte, fördert kein Pilzwachstum und entzieht keine Mineralien. Erythrit-Süße ist somit auch als Süßungsmittel für Diabetiker. Als Ersatz des Zuckers ist Erythrit-Süße ideal geeignet in Backwaren, Süßspeisen und Müßli, Smoothies sowie Getränken. Für die Produktion von Marmelade und Konfitüre ist Erythrit-Süße nicht geeignet, weil es auskristallisiert. Laut Studien wird Erythrit-Süße vom menschlichen Körper nicht vergoren, oder verstoffwechselt, Erythrit-Süße wird mit dem Urin wieder ausgeschieden. Erythrit-Süße ist kalorienfrei, ausgezeichnet verträglich, beugt Karies vor und wirkt antioxidativ. Der Diabetiker muss keine Broteinheiten mitzählen oder Kohlenhydrate berechnen. Das ist ideal für Diabetiker oder alle, die kalorienbewusste Ernährung pflegen. Da Erythrit- Süße keine Fruktose enthält, wird er im Gegensatz zu Xylit-Süße nicht in diese umgewandelt und ist eine der Zuckeralternativen bei Fructoseintoleranz. Gleichzeitig ist er frei von Gluten sowie Milchzucker, sodass er auch bei diesen Unverträglichkeiten gut vertragen wird. Eryhrit ist aus Glukose durch einen Fermentationsprozess aus Mais hergestellt. So ist aus gewöhnlichem Haushalts- oder Traubenzucker das natürliche sowie reine Endprodukt, der Zuckeralkohol geworden. Die Vorteile auf einen Blick:
  • weniger süß als Zucker (70 bis 80 % Süßkraft)
  • verursacht keinen Karies
  • hat keine Kalorien
  • glykämischer Index = 0
  • für Diabetiker geeignet

Xylit

Der Name Birkenzucker für Xylit-Süße möchte suggerieren könnte, dass es aus Birkenholz gewonnen wird. Das ist aber nicht direkt der Fall. Die industrielle Herstellung der Xylit-Süße geschieht aus Holzgummi (Xylanen), aus Birkenholz sowie anderen Harthölzern und aus landwirtschaftlichen Resten wie Maiskolben, Stroh, und Getreidekleie sowie Zuckerrohr-Bagasse. Daraus entsteht bei Temperaturen bis 200 °C Xylose unter Einsatz von Schwefelsäure sowie Natronlauge. Die freigesetzte Xylose setzt ein Katalysator um unter hohem Druck zu Xylitol. Biotechnologische Verfahren mit Hefen sind machbar, werden im großtechnischen Maßstab aber nicht verwendet. Da die Herstellung der Xylit-Süße aufwendig ist, ist Xylit-Süße ein verhältnismäßig teurer Zuckeraustauschstoff. Der menschlichen Körper stellt während des Kohlenhydratabbaus Xylitol täglich mit 5 bis 15 Gramm in der Leber her. Der Xylit-Süßstoff ist unter E967 zugelassen, er hat einen kühlen, erfrischenden Metholgeschmack und wird im Körper zu Fruktose umgewandelt und dann von den Darmbakterien im Dickdarm abgebaut. Bei Unverträglichkeiten gegen Fruktose sollten Sie aber eine anderen Zuckeraustausch-Stoff wählen. Eine süße Speise ist übrigens erst gesund, wenn alle Zutaten gesund sind, nicht allein das Süßungsmittel. Wenn Sie gemahlene Nüsse, zerkleinerte Trockenfrüchte, Kakao und Kokosflocken zu einem Teig verarbeiten und mit etwas Süßstoff versehen, dann ist das Ergebnis optimal und kann gesund die süße Lust stillen. Bei Testpersonen bildete sich einerseits keine neue Karies, andererseits hinterließen Zähne, die vor der Xylit-Anwendung kariös waren, einen erheblich gesünderen Eindruck. Die Xylit-Anwendung offenbar die Mineralisation der Zähne unterstützen. Es zeigte sich weiter, dass Zahnbeläge der Xylit-Anwender vom Testbeginn an, um die Hälfte zurückgingen. Bei einer Xylit-Anwendung von nur sieben Gramm am Tag wurde die Zahngesundheit erheblich verbessert, selbst wenn es nicht gegessen wurden, sondern nur die Zähne sowie der Mundraum benetzt wurde. Sie kommen in den Genuss der zahnschützenden Eigenschaften durch eine mehrmals tägliche Mundspülung mit der Süße.



DIESE FRAU IST 48!

Weiter so! Solche privaten Selbstversuche sind 1000 mal aussagekräftiger als alle Studien, die sich die Menschen eh kaum durchlesen!
Wer so konsequent sein möchte kann das jederzeit!
Es ist uns allen gegeben Änderungen herbeizuführen, die uns gut tun und länger jung sein lassen!

SELBER AUSPROBIEREN
Ich habe so einen Test vor 3 Jahren für 2 Monate gemacht und war echt überrascht! Da ich selber Zuckerersatz verkaufe, nutze ich diesen natürlich auch um anderen Menschen zu helfen eine Entscheidung zu treffen, die schon einen Teil des Lebens verändern kann. Wie du schon gesagt hast: Ganz auf Zucker verzichten kann man nicht... MUS AUCH NICHT aber die MASSEN, die wir seit Jahrzehnten zu uns nehmen reißen nicht ab und werden immer höher.

Den richtigen Ersatz
Dabei ist es doch so wichtig auf die Ernährung zu achten. Jeder von uns möchte doch im hohen Alter gesund bleiben. Und Beides, ein hohes und gesundes Alter, erreicht man auch genau mit weniger Zucker. Übrigens rät man Krebspatienten ja auch auf Zucker zu verzichten. Kein Wunder, denn Zucker gibt den bösen Zellen unglaublich viel Antrieb zum Vermehren und somit zur Ausbreitung. Ein Freund von mir hatte das Problem auch und musste auf Zucker verzichten. Nach erfolgreicher Behandlung blieb er auch dabei. Es ist eben wirklich einfach aber vom menschlichen Faktor auch schwer sich umzustellen. Ich für meinen Teil süße seit Jahren nur noch mit Stevia und Erythrit- und das funktioniert einwandfrei. Mach doch einen Sprung und versuche es - nur 3 Wochen die das ganze weitere Leben verändern können.



Was passiert in 7 Tagen ohne ZUCKER?


Viele möchten gern aufhören ungesund zu essen. Viele schaffen es einfach nicht.
Dabei ist der Wille doch das einzige was wir frei kontrollieren können!

Das solltet ihr Euch vor Augen halten wenn ihr das Video anschaut- es geht doch.

Wann habt ihr das letzte Mal euch selbst bezwungen und gezwungen?

HIER KLICKEN und STARTEN

Als vor vielen Jahren meine Großeltern an Zucker erkrankten und später, viel zu jung an den Folgen starben, war ich mir nicht klar, welche Tragweite das für mich und letztes Endes auch für viele, viele andere Menschen haben kann und meist sogar schon längst hat.

Oftmals wissen die Menschen gar nicht , dass sie schon ein Teil dieser schleichenden Krankheit sind, es nicht als solche sehen und oder in absehbarer Zeit werden können.
Das Problem an der Sache ist schnell erklärt. Zucker verändert das Leben und das nicht nur zum Vorteil, wie Industrien das gern und oft auf allen Werbeplattformen posten.

Fehlende Aufklärung



So gehen viele Lösungen, die schon seit Jahren, sogar Jahrzehnten, da sind einfach an den Menschen vorbei. Leute die sich gesund ernähren wissen das schon lange doch auch von dieser Gruppe gibt es immer noch mehrere, die das Problem falsch angehen.
Das Resultat - Die Ernährung ist nicht zufriedenstellend und trägt nicht zur dauerhaften Gesundheit und dem Weglassen von Zucker bei.

Alle beginnt recht harmlos und zwar mit mit dem alltäglichen Konsum Genuss von Zucker.
Doch wer jetzt meint: So viel Zucker esse ich doch gar nicht! Oder: Ich achte schon sehr bewusst darauf was ich Esse und Trinke!

Dann haben sie ihre Einstellung bereits positiv geändert, jedoch nicht mit der Macht der Industrie gerechnet!
Viele versteckte Zuckeranteile sind gar nicht richtig sichtbar auf Verpackungen von Lebensmittel oder aber werden von uns als Konsument nicht wahrgenommen.

So ist in Wurst, Senf, Fertiggerichten oder Ketchup bereits eine große Menge an Zucker oder verwandte Zusätze enthalten.
Also Nehmen wir alle, allein beim täglichen Einkauf, viele unnötige Zuckeranteile in den Einkaufstüten nach Hause.

Doch was bewirkt nun übermäßiger oder bereits in kleinen Mengen kontinuierlicher Konsum des Haushaltszuckers?

Kennen sie das ? 


Sie haben ihre Einkäufe und müssen sie zum Bus, zum Auto und anschließend in den 2. Stock ihres Wohnhauses tragen? Wie fühlen sie sich?

Völlig fertig, wie nach einem Dauerlauf oder Sprint? Erschöpft? Und am liebsten möchten sie jetzt Energie zu sich nehmen, weil sie denken es hilft ihnen das körperliche Tief zu überwinden?

Und genau DAS ist der Knackpunkt!

Süße Sachen haben die Eigenschaft bei übermäßigem Verzehr genau das Gegenteil zu bewirken! Man fühlt sich antriebslos, müde und im schlimmsten Falle Krank, gar depressiv.

Leider ist das oft nur der Anfang und so gesellen sich nach einigen Zeiten Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Hautkrankheiten (unreine Haut ist oft der Anfang) hinzu.

Das führt am Ende zu dem was wir alle sicher kennen aber immer auf andere Ursachen schieben.:

Die Anfälligkeit für zahlreiche Infektionskrankheiten, angefangen bei grippalen Infekten steigt.

Aber wo fängt man solche Situationen zu bekämpfen und auszuschließen?

Lassen sie mich sagen, dass zunächst der Ansatz weniger ist mehr sehr gut ist. 
Nur das WENIGER ist schwer zu finden -gerade im Berich Zuckerersatz.

Ich habe lange Zeit nach 
Lösungen gesucht.


Da viele die Rückseite von Ausweichprodukten bei Süßstoffen nicht lesen, liegt es doch nah ein Produkt zu haben, wo sich die Frage nach Zusatzstoffen gar nicht mehr stellt.

Verzichten sie auf Aspartame, Cylamate & Co. die langfristig schon genannte Folgeerscheinungen hervorrufen und sparen sie sich das Lesen der Rückseite mit gutem Gewissen!

All diese Probleme stellen sich mir hiermit nicht mehr! HIER KLICKEN
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