Nuss /Apfelkuchen mit Stevia gebacken


Zutaten

400 g Äpfel, geraspelt
5 m.-große Ei(er)
200 g Haselnüsse, gehackt
20 g Mehl
60 g Paniermehl, oder Grieß
1 Pck. Backpulver
1 EL Honig, oder Ahornsirup
1 EL Amaretto

Zubereitung

Die Eier trennen. Eigelb mit Stevia schaumig schlagen. Geraspelte Äpfel, Haselnüsse, Backpulver, Mehl, Paniermehl, Amaretto, Honig hinzugeben und gut verrühren. Eiweiß zu Eischnee aufschlagen und unterheben. Teig in eine 24/26 cm Backform geben und bei 180 Grad ca. 50-60 Minuten backen. Kalorien p. P.: ca. 150 kcal

Einen Kuchen, den man auch mal während einer Diät backen und essen kann.
Guten Appetit.

Diabetes & die Folgeerkrankungen




Diabetes kann viele unangenehme Folgeerkrankungen haben. Die Augen werden schlecht, die Blutgefäße angegriffen und Nervenkrankheiten ausgelöst. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Setzen Sie unsere Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(-risiko) geschehen werden.


Diabetes durch Vitamin-D-Mangel


Ein Vitamin-D-Mangel spielt eine deutlich größere Rolle bei der Entstehung von Diabetes als bislang gedacht. Eigentlich war man immer der Meinung, dass Übergewicht ein enormer Risikofaktor für Diabetes darstelle. Jetzt hat sich gezeigt, dass Vitamin-D-Mangel ein Risikofaktor, der sich auf die Diabetesgefahr sogar noch stärker auswirkt als Übergewicht.

Es ist daher – obwohl man sich das kaum vorstellen kann – von extremer Wichtigkeit, dass Sie TÄGLICH Sonne an Ihre Haut lassen, da Vitamin D mit Hilfe der Sonnenstrahlung in der Haut gebildet wird.


Das richtige Darmbakterien-Verhältnis


Der Zustand der Darmflora ist ein Diagnose-Kriterium für Diabetes. Eine Unausgeglichenheit der Darmflora könnte Mitursache oder auch Auslöser für Diabetes sein.

Sanieren Sie Ihre Darmflora. Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung schafft die Grundlage dafür, dass sich die guten Darmbakterien gerne in unserem Verdauungssystem aufhalten.

Knoblauch entgiftet und liefert gleichzeitig den nützlichen Darmbakterien Nahrung. Allerdings wirkt Knoblauch nur, wenn er roh verzehrt wird.

Pfefferminzöl vernichtet schädliche Bakterien. Pfefferminzöl kann seine Wirkung gegen schädliche Bakterien jedoch nur entfalten, wenn es bis in den Dünndarm gelangen kann. Um dies zu erreichen, sollte das Pfefferminzöl in magensaftresistenten Kapseln eingenommen werden.

Lapacho-Extrakt ist eine andere hervorragende Wahl, um den Körper von Schadbakterien zu reinigen.

Bentonit ist ein weiteres gutes Mittel zur Entgiftung. Bentonit kann Toxine aller Art aus dem Organismus befördern. Aber es kann auch dazu genutzt werden, um schädliche Darmbakterien zu eliminieren.




Milchsäurebakterien beugen Diabetes vor


Milchsäure- und Bifidobakterien sind in der Lage, einer Diabeteserkrankung vorzubeugen.

Hochwertige und empfehlenswerte Probiotika finden sich zum Beispiel in rohem milchsauer vergorenem Gemüse. Das bekannteste ist das Sauerkraut. Doch können auch andere Gemüse sehr leicht selbst milchsauer vergoren werden, wie z. B. Möhren, Knollensellerie oder rote Bete.

Wem es zu aufwändig ist, täglich fermentierte Gemüse zu essen, kann auch auf Probiotika in Kapselform oder Flüssigform zurückgreifen.


Aspartam - Risiko für Diabetes steigt


Künstliche Süßstoffe, wie Aspartam sind schädlicher als industrieller Zucker. Greifen sie deshalb auf Alternativen wie Stevia zurück.

Stevia enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. Mittlerweile gibt es viele Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe, doch keiner ist so natürlich und gleichzeitig so vorteilhaft für unsere Gesundheit wie Stevia (Stevia rebaudiana).


Vitamine, für Diabetiker besonders wichtig


Diabetiker benötigen natürlich ALLE Vitamine in ausreichender Menge – wie jeder andere Mensch auch. Bei chronischen Krankheiten jedoch ist der Vitalstoffbedarf grundsätzlich erhöht. Gleichzeitig werden bei Diabetes von den wasserlöslichen Vitaminen deutlich größere Mengen mit dem Urin ausgeschieden als bei gesunden Menschen, was den Bedarf noch weiter steigen lässt.




Pflanzliche Proteinquellen besser als Fleisch


Ein hoher Fleischverzehr erhöht das Risiko für Diabetes. Tauschen sie Fleisch gegen
pflanzliche Proteinquellen wie z. B. Nüsse oder Vollkornprodukte aus.




Luteolin und Apigenin wirken gegen Diabetes

Luteolin und Apigenin wirken antioxidativ, entzündungshemmend, senken den Blutzuckerspiegel und beugen der Neubildung von Körperfett vor.

In folgenden Lebensmitteln ist Luteolin und Apigenin enthalten: Karotten, Sellerie, Pfefferminze, Petersilie, Kohl, Zwiebeln, Grapefruit, Orangen, Zistrose, Paprika.


Brokkolisprossen und Brokkoli - Geheime Waffe gegen Diabetes

Sulforaphan aus Brokkoli senkt die Glucoseproduktion in den Leberzellen und reguliert den Blutzuckerspiegel. Brokkoli am besten roh, gedünstet oder blanchiert verzehren.


Kurkuma unterstützt Diabetiker bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels

Kurkuma wirkt positiv auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Denn Kurkuma verbessert die Insulinempfindlichkeit der Zellen, so dass mehr Blutzucker aus dem Blut in die Zellen aufgenommen werden kann. Der regelmäßige Verzehr von Kurkuma bzw. die Einnahme von Kurkuma bei Diabetes kann die Kontrolle des Blutzuckerspiegels erleichtern.


Zimt - Diabeteskiller und Fatburner


Zimt kann die Blutzuckerwerte und außerdem den Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Zimt ist außerdem sehr reich an sekundären Pflanzenstoffen. Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel.


Heidelbeeren gegen Diabetes

Heidelbeeren gelten seit Langem als geballte Gesundheitsfrüchtchen. Sie geben den Beeren nicht nur ihre blaue Farbe, sondern regulieren den Blutzuckerspiegel und die Verbrennung von Bauchfett anregen.


Bockshornklee gegen Diabetes

Die im Bockshornklee vorkommende Aminosäure 4-Hydroxyisoleucine trägt dazu bei, die Insulinresistenz bei Diabetes-zu reduzieren und deren Blutzuckerspiegel in Balance zu halten.

Auch als Tee können die gesundheitsfördernden Wirkstoffe des Bockshornklees genossen werden.

Kokosöl gegen Diabetes


Kokosöl tritt mehr und mehr aus dem Schatten anderer hochgepriesener Pflanzenöle. Im Gegensatz zu Oliven- oder Sonnenblumenöl beispielsweise setzt sich Kokosöl nicht aus langkettigen, sondern aus mittelkettigen Fettsäuren zusammen.

Diese besondere Molekularstruktur senkt das Diabetes-Risiko, denn unsere Zellen benötigen für den Abbau der kleineren mittelkettigen Moleküle keine Glukose. Die Insulinproduktion wird insofern nicht beeinträchtigt.


Während die langkettigen Fettsäuren anderer Öle es sich als Fettpölsterchen bequem machen, stehen die antioxidativen, antibakteriellen und antifungualen Fettsäuren der Kokosnuss unserem Körper umgehend als Energielieferanten zur Verfügung.

Begleitung im Alltag bei Kindern & Jugendlichen


Kinder und Jugendliche mit Diabetes wünschen sich ein normales Leben genau wie alle anderen Kinder. Sie sind ebenso leistungsfähig und möchten in der Schule oder im Sportverein keine Sonderstellung einnehmen. Für Eltern ist das oft eine Gratwanderung: Einerseits wollen sie ihre Kindern zur Selbstständigkeit ermutigen, andererseits haben sie das Gefühl, ihr Kind mit Diabetes ständig schützen und kontrollieren zu müssen.

Experten raten Eltern, das Kind so früh wie möglich in die Diabetestherapie einzubeziehen, wie es auch in der Diabetesschulung der Fall ist. Das Kind machen zu lassen, was es kann und es da zu unterstützen, wo seine Fähigkeiten noch nicht ausreichend entwickelt sind. Dabei ist es wichtig, nicht zu früh Verantwortung zu übertragen. Auch bei Jugendlichen sollten Eltern noch als “Coach” zur Seite zu stehen. Es gibt keine Regeln dafür, wann ein Kind in welchem Alter die Therapie selbst übernehmen soll.


Kindergarten und Schule


Informieren Sie Kindergarten und Schule frühzeitig über den Diabetes Ihres Kindes. Bringen Sie zum Gespräch Informationsmaterial für Erzieher und Lehrer mit. Wenn Sie sich unsicher fühlen: Bitten Sie Ihre Diabetesberaterin, Sie zu begleiten.

Ausflüge und Klassenfahrten


Ein mit seinem Diabetes vertrautes Kind kann an Ausflügen und mehrtägigen Klassenfahrten genauso selbstverständlich teilnehmen wie am Sport. Je nach Alter und Selbständigkeit braucht das Kind bei solchen besonderen Aktivitäten aber etwas mehr Aufmerksamkeit und eine gute Vorbereitung. Besonders bei jüngeren Kindern kann es sinnvoll sein, dass ein Elternteil als Begleitung dabei ist.

Das Ausflugsprogramm sollten die Betreuer und Eltern zusammen vorab mit dem Kind besprechen. Ungewohnte körperliche Belastungen wie Wanderungen, Ski- oder Badetage werden eine Umstellung des Therapieplans nötig machen. Insulindosis und Ernährung müssen auf die körperliche Belastung und den veränderten Tagesablauf abgestimmt werden.

In der Verantwortung der Betreuer vor Ort liegt es, darauf zu achten, dass das Kind seine Zeiten für Mahlzeiten und Spritzen einhält. Zur Sicherheit sollten sie auch stets ein Päckchen Traubenzucker gegen Unterzuckerungen dabei haben.


Diabetes und Schwangerschaft


Aufgrund besserer Behandlungsmöglichkeiten kann heutzutage den meisten Frauen mit Diabetes grundsätzlich zugeraten werden, wenn der Wunsch nach einer Schwangerschaft besteht.

Die Voraussetzung für eine Schwangerschaft bei Frauen mit Diabetes ist zunächst einmal eine optimale Blutzuckereinstellung, da es sonst nur schwer zu einer Empfängnis kommen kann. Aber auch für die Dauer der gesamten Schwangerschaft ist eine optimale Blutzuckereinstellung sehr wichtig, denn hierdurch werden die Risiken für Mutter und Kind reduziert.

Die Dosierung des Insulins ist nicht immer einfach, denn der Insulinbedarf ändert sich im Verlauf einer Schwangerschaft bis zur Entbindung. Während der ersten drei Schwangerschaftsmonate ist der Bedarf unverändert oder sogar niedriger als zuvor. Dann aber steigt er in der Regel stark an, da die Insulinempfindlichkeit des Körpers durch die Schwangerschaftshormone herabgesetzt wird. Der Insulinbedarf kann sich bis zur Entbindung manchmal sogar verdoppeln. Auch bei Frauen mit Diabetes wird eine natürliche Geburt zum errechneten Termin angestrebt.



Besonders Kinder, Jugendliche und Schwangere sollten hierbei die zwölfgenannten, ganzheitlichen Maßnahmen beherzigen.


Die Industrie freut sich über Ihren Diabetes


Natürlich erzählt Ihnen so gut wie niemand, dass einem Diabetes zu fast 100 Prozent vorgebeugt und dieser sogar geheilt werden kann. Hauptsächlich deshalb, weil Ihnen niemand zutraut, dass Sie Ihren Lebensstil jemals ändern könnten (die Ärzte könnten es vermutlich selbst nicht).

Aber auch, weil Diabetes sehr gut für die Wirtschaft ist. Denn bei den zu erwartenden Gewinnen, die sich aus dem Anstieg der Diabetesfälle bis zum Jahr 2050 ergeben werden, handelt es sich um viele hundert Milliarden Dollar.

Also wird niemand Sie von Diabetes heilen wollen. Ihr Arzt kann Sie mit Tabletten und Insulin versorgen, aber heilen kann er Sie nicht.

Die einzig wirkliche Heilung kann nur durch SIE selbst erfolgen – indem Sie ändern, was Sie essen, indem Sie sich für sinnvolle Nahrungsmittel entscheiden und indem Sie sich regelmäßig bewegen.





Was ist Diabetes - 12 Punkte wie sie sich der Krankheit entgegenstellen!


Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu chronisch erhöhten Blutzuckerwerten führt. Dazu kommt es, wenn die Produktion des Hormons Insulin entweder teilweise reduziert oder vollständig erschöpft ist.

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlehydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes.


Wie entsteht Diabetes?


In den Langerhans'schen Inseln der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) wird das Hormon Insulin gebildet. Insulin wird von den Körperzellen gebraucht um den Zucker (Glukose) aus der Blutbahn aufzunehmen. Der aufgenommene Zucker wird zur Energiegewinnung benötigt. Kann die Glukose nicht von den Zellen aufgenommen werden, steigt deren Konzentration im Blut an. Bei einer Überschreitung einer gewissen Menge im Blut gelangt der Zucker in den Harn und wird ausgeschieden. Durch die erhöhten Blutzuckerkonzentrationen werden Augen, Nieren und Nerven nachhaltig geschädigt.

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1. Falsche Ernährung


Eine falsche Ernährung auf der Grundlage von großen Mengen kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel und gezuckerter Getränke führt in Kombination mit Bewegungsmangel bei vielen Menschen über etliche Jahre hinweg schließlich zur beschriebenen Insulinresistenz der Zellen. Diese großen Zucker-, Stärke- und Weißmehlmengen verursachen mehrmals am Tag einen überdurchschnittlich starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse muss folglich immer wieder riesige Mengen Insulin zur Verfügung stellen, um die Flutwelle an Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schaffen.


2. Bewegungsmangel


Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Faktor, der die Entwicklung einer Insulinresistenz und damit eines Diabetes fördert.

3. Übergewicht


Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entstehung einer Insulinresistenz. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 – 70 Prozent aller stark übergewichtigen Personen mehr oder weniger insulinresistent sind.



4. Chronische Entzündungen


Chronische Entzündungen gelten neuerdings als mögliche Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, wie z. B. für Arteriosklerose, aber auch für Diabetes. Dabei spielt manchen Wissenschaftlern zufolge spielt gerade das eben erwähnte Übergewicht eine Rolle, und zwar insbesondere dann, wenn ein dicker BAUCH vorhanden ist. Im Bauchfett sollen oft unbemerkte Entzündungsherde liegen, die dazu führen können, dass das Insulin seine Funktion nicht mehr erfüllen kann.

5. Fettleber

Eine bestehende Fettleber kann die Entstehung von Diabetes begünstigen. Eine Fettleber wiederum entsteht mit Vorliebe bei Alkoholmissbrauch und bei einer allgemeinen Neigung zur Maßlosigkeit (zu viel Zucker, zu viel Fett) so dass auch bei Diabetes übermäßiger Alkoholgenuss eine Verschlimmerung bewirken kann.

6. Magnesiummangel


Magnesiummangel kann enorm zu einem Diabetes beitragen. Nur ein adäquater Magnesiumspiegel im Blut ermöglicht es der Bauchspeicheldrüse, genügend Insulin auszuschütten. Ohne Magnesium kann die Bauchspeicheldrüse also nur eingeschränkt arbeiten.

Außerdem sorgt Magnesium dafür, dass das Insulin den Zucker aus dem Blut entfernen und in die Zellen hinein transportieren kann. Fehlt Magnesium, dann machen die Zellen dicht und lassen die Glucose nicht oder nur noch selten eintreten (beginnende Insulinresistenz).



Ganzheitliche Maßnahmen bei Diabetes


Mit den folgenden Maßnahmen kann Diabetes erträglicher werden so dass die Risiken für die typischerweise im Verlauf der Erkrankung eintretenden Folgeschäden reduziert werden können.

1. Zucker meiden


Zucker in jeder industriell verarbeiteten Form sollte weitgehend gemieden werden - übrigens nicht nur wegen des Diabetes, sondern weil isolierte Zuckerarten der Gesundheit auf vielen Ebenen gleichzeitig schaden.

Das schließt Haushaltszucker, Vollrohrzucker, Rohrzucker, Rübenzucker, Fruchtzucker sowie sämtliche sirupartigen Süßungsmittel mit ein.

Auch Fertigprodukte oder gar Getränke, die Zucker in irgendeiner Form enthalten, sollten künftig gemieden werden. Das ist anfangs nicht leicht, aber durchaus machbar.
So kommen beispielsweise Stevia in Frage, Erythrit, oder Kokosblütenzucker.

Stevia, das süße Wunderkraut erweist sich im Vergleich zu Handelszucker als enorm. Aber selbst die Kombination in den Blättern der Stevia-Pflanze weist immer noch eine deutlich stärkere Süßkraft auf als der bekannte Zucker aus Rüben. Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, dass Stevia praktisch nicht verstoffwechselt wird. Es beeinflusst nicht die Kalorienbilanz, der Blutzuckerspiegel wird nicht beeinflusst und erhöht nicht das Kariesrisiko.

Da Stevia also keinerlei Kalorien aufweist, ist es somit auch nicht für Übergewicht und die damit einhergehenden Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Weil es zudem auch den Blutzuckerspiegel nicht beeinträchtigt, geht auch keine Diabetes-Gefahr vom Konsum aus. Somit dürfen auch Diabetiker Stevia nutzen.

Darüber hinaus hat sich der Süßstoff in einigen Studien sogar als leicht gefäßerweiternd herausgestellt.

Erythrit (Erythritol) ist ein praktisch kalorienfreier, in der Natur vorkommender und zahnfreundlicher Zuckerersatz, der sich wegen seiner vielen positiven Eigenschaften immer größerer Beliebtheit erfreut.

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Erythrit 


Erythrit bietet etwa 70-80% der Süßkraft von herkömmlichem Haushaltszucker, ohne dessen negative Eigenschaften zu besitzen. Es hat einen glykämischen Index von 0, lässt also den Blutzuckerspiegel nicht steigen und muss bei der Kohlenhydratbilanz nicht berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu künstlichen Süßstoffen wie Aspartam oder Saccharin, die synthetisch hergestellt werden, stellt Erythrit für den Organismus kein Fremdstoff dar.

Kokosblütenzuckeroder auch Kokoszucker kann fast überall den üblichen Zucker ersetzen und bringt ein phantastisches Karamell-Aroma mit. Kokosblütenzucker kann aber noch viel mehr: Er hat einen extrem niedrigen Glykämischen Index (35) und bringt, weil er nicht raffiniert wird, eine Menge Nährstoffe mit, die in dieser Menge weder in Zucker noch in den verschiedenen Sirupen enthalten sind.


2. Kein Fruchtzucker


Viele Jahrzehnte lang empfahl man Diabetikern Fruchtzucker als gesundes Süßungsmittel. Inzwischen weiß man, dass Fruchtzucker die Einlagerung von Fetten im Fettgewebe und in der Leber fördern kann und daher ein Zusammenhang zwischen Fruchtzucker und der Entstehung einer Fettleber vermutet wird.

Fruchtzucker kann ferner zu einer krankhaften Erhöhung der Blutfette und sogar - auch bei Nicht-Diabetikern - zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut führen.

Fruchtzucker aus frischen, reifen Früchten hingegen ist im Rahmen einer basischen Ernährungsweise vollkommen unbedenklich.


3. Synthetische Süßstoffe meiden


Synthetische Süßstoffe gehören nicht zu einer naturbelassenen Ernährungsweise und werden daher nicht empfohlen. Ein natürlicher süßer Stoff ist, wie oben erwähnt Stevia, den es in verschiedenen Varianten zu kaufen gibt. Stevia schmeckt nicht nur süß, sondern soll gleichzeitig einen positiven Einfluss auf Diabetes haben, indem sie die Insulinsensitivität der Zellen verbessern können soll.

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4. Basische Ernährung


Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine vital-stoffreiche und basenüberschüssigeErnährungsweise aus frischen und hochwertigen Zutaten um. Frische Salate und Gemüsegerichte sollten Ihre künftigen Grundnahrungsmittel werden. Ergänzen Sie sie mit Nüssen, Ölsaaten und Sprossen oder einer kleinen Beilagenmenge aus Hirse, Quinoa, braunem Reis oder Vollkorn-Dinkelbulgur. Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten aus frischen Zutaten am besten selbst zu und meiden Sie Fertigprodukte. Verwenden Sie statt Kuhmilch häufiger Mandelmilch.

5. Fleisch reduzieren


Wissenschaftler stellten fest, dass - entgegen der bisherigen Annahme - nicht nur verarbeitete, also gepökelte Fleisch- und Wurstprodukte, sondern auch unverarbeitetes rotes Fleisch wie z. B. Steak, Schnitzel, etc. zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Diabetes führen kann.

Außerdem stellten die Wissenschaftler fest, dass sich das Diabetesrisiko signifikant verringert, wenn das Fleisch durch andere (gesündere) eiweißreiche Lebensmittel ersetzt wird, wie etwa durch Nüsse und Vollkorngetreide.

6. Übergewicht abbauen
Mit all den genannten Maßnahmen purzeln die möglicherweise überflüssigen Kilos ganz automatisch. Gerade im Hinblick auf das Bauchfett und dessen Entzündungspotential ist ein Abbau dieser "Fettreserven" in Bezug auf die Diabetes-Therapie unumgänglich.


8. Magnesiumhaushalt optimieren


Der Zusammenhang zwischen Diabetes und einer mangelhaften Magnesiumversorgung ist noch nicht sehr bekannt. Dennoch zeigten Studien, dass ein Großteil der Diabetiker an einem chronischen Magnesiummangel leidet. Natürlich kann Magnesium allein Diabetes nicht heilen, doch ist ohne Magnesium eine Heilung gar nicht erst möglich.

Der Organismus kann durch die gezielte Auswahl magnesiumreicher Lebensmittel wie grünes Blattgemüse, Amaranth, Quinoa, Meeresalgen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Mandeln mit Magnesium versorgt werden.

9. Omega-3-Fettsäuren zuführen


Besonders effektiven Schutz vor Diabetes bieten die mehrfach ungesättigtenOmega-3-Fettsäuren, weil sie zu einer Verringerung von chronischen Entzündungen führen und die Insulinresistenz des Körpers verbessern. Wer diese Fette regelmäßig verwendet, kann davon ausgehen, dass sich sein Diabetes-Risiko um etwa die Hälfte reduziert. Omega-3-Fettsäuren finden sich in Leinsaat, Leinöl, Hanfsaat oder Hanföl.

10. Mandeln essen


In einer Studie zeigte sich, dass Mandeln die Insulinresistenz der Zellen stark vermindern können. Dazu ist der Verzehr von täglich etwa 60 bis 80 Gramm erforderlich.


11. Wasser trinken


Das Trinken von täglich 2 bis 3 Litern reinem kohlensäurefreiem Quellwasser reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, hilft beim Ausscheiden schädlicher Stoffwechselabbauprodukte und reduziert den Heißhunger auf Süßes.

12. Sport treiben


Keine Sorge, Sie müssen sich nicht binnen kürzester Zeit zum Athleten mausern. Schon ein 30minütiger Spaziergang hat eine wunderbare Wirkung, um Diabetes vorzubeugen bzw. in den Griff zu bekommen.


Wichtig ist nur, dass Sie JEDEN Tag spazieren gehen. Es geht also nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern darum, dass Sie sich wirklich TÄGLICH bewegen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hinweise dafür, dass regelmäßige Bewegung die Insulinempfindlichkeit der Zellen deutlich erhöht.



Fazit


Sie haben es selbst in der Hand, auch wenn ihnen die Ärzte und Pharmaindustrie etwas anderes vorgauckeln möchten!
Die zwölf Punkte sind in jedem Falle gut und schnell umsetzbar. Wichtig ist nur, nicht den Mut und die Ausdauer verlieren, weil wie in jeder Lebenslage heißt es auch hier: Durchhalten und weitermachen!

In jedem Fall ist eine Entscheidung gefragt, wie es mit ihrer Gesundheit und damit mit Ihrem Leben weitergehen wird - IHRE Entscheidung.

Wozu ist die Zucker Alternative Stevia fähig und wozu nicht?


„E960“ hört sich alles andere als verführerisch an. Dabei steckt hinter dieser schlichten Formel sogar eine besonders Süße Verführung, denn hierbei handelt es sich, um Nichts anderes als um Stevia. Seit knapp sechs Jahren ist dieses alternative Süßungsmittel in der EU jetzt zugelassen und gilt zwar als kalorienarm, aber bringt dennoch die nötige Süße mit, ohne dass kleine Fettpölsterchen zu riesigen Problemzonen werden. Aber stimmt das wirklich?

Ist Stevia tatsächlich ein natürlicher Süßstoff?

Im Gegensatz zu einigen anderen Süßungsmitteln gehört Stevia zu den natürlichen Süßstoffen, denn diese Substanz wird aus den Blättern der sogenannten Steviapflanze gewonnen, welche auch gerne als Süß- oder Honigkraut bezeichnet wird. Beheimatet ist diese Pflanze im Süden Amerikas und gleich mehrere Substanzen sorgen hier für den zuckersüßen Geschmack. Nennenswert ist hier vor allem Steviosid und Rebaudiosid A, denn mit deren Hilfe ist Stevia über 300 Mal süßer als herkömmlicher Zucker. So ist Stevia zwar ein natürliches Süßungsmittel und somit mit Aspartam nicht vergleichen, allerdings werden auch bei der Gewinnung von Stevia chemische Verfahren eingesetzt.

Welche Eigenschaft bringt Stevia mit?

Nahrungsmittel, die mit Stevia gesüßt werden, sind leider nicht jedermanns Geschmack, denn manchmal zeigt sich hier ein etwas bitterer Nachgeschmack. Hinzu kommt noch, dass dieses Süßungsmittel sich je nach Verarbeitung ein wenig geschmacklich verändern kann. Durchaus bringt Stevia aber auch vorteilhafte Eigenschaften mit, die vor allem bei der Zubereitung verschiedener Speisen hilfreich sein kann. So ist Stevia sehr hitzebeständig und kann beim Kochen und Backen kalorienarme, aber süße Dienste leisten. Hier gilt allerdings vorab zu überlegen, ob der klassische Haushaltszucker überhaupt durch Stevia ersetzt werden kann.
Kommen in einen Kucken größere Mengen Zucker, lässt sich dieser nicht einfach gegen Stevia eintauschen, denn mengenmäßig bedarf es weitaus weniger von diesem natürlichen Süßungsmittel. Dies wiederum verändert dann natürlich die Konsistenz, sowie das Volumen des Teigs.

Kann Stevia bei einer Gewichtsreduktion behilflich sein?

Stevia ist kalorienarm und kann somit vor allem für ernährungsbewusste Personen, sowie für Typ-2-Diabetiker eine sinnvolle Alternative zum Haushaltszucker darstellen. Mit Stevia lassen sich Speisen süßen und dennoch werden diese keine Kalorienbomben. Dennoch werden auch alternative Süßungsmittel zum Zucker gerne von Kritikern als heimliche Kalorienbomben bezeichnet, denn auch diese sollen angeblich die Ausschüttung von Insulin begünstigen und somit appetitanregend wirken. Das Deutsche Institut für Ernährung ist in diesem Fall aber anderer Meinung, denn laut der Experten gibt es keinen Hinweis darauf, dass Stevia für eine erhöhte Ausschüttung von Insulin sorgt.


Ist Zucker auch in Stevia Produkten enthalten?

Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass manche Stevia Produkte sogar weniger als zehn Prozent der Süße von Steviolglykosiden mitbringen. Demnach ist es empfehlenswert die Inhaltsstoff-, sowie Nährwertangaben vor dem Kauf eines Stevias Produkts genau in Augenschein zu nehmen. Gegen Übergewicht sind Süßungsmittel ohnehin keine große Hilfe, denn wer erfolgreich sein Gewicht senken will, kann dies nur mit einem Kaloriendefizit erreichen. Somit gilt es sich gesund und ausgewogen zu ernähren und gleichzeitig für mehr Bewegung zu sorgen. 
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Ist die Stevia Einnahme immer unbedenklich?

Sogenannte ADI-Werte geben an, wie viel Stevia pro Tag verzehrt werden darf, so dass diese Maximalmenge noch als unbedenklich gilt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit rät in diesem Fall täglich nicht mehr als vier Milligramm Stevia pro Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren. Demnach dürfte ein Mann mit einem Körpergewicht von 80 Kilogramm rund 320 Milligramm dieses Süßungsmittel jeden Tag zu sich nehmen, allerdings wird diese Maximalmenge wohl kaum erreicht. Zumal der ADI-Wert auch nicht besagt, dass größere Mengen Stevia der Gesundheit schaden könnte, denn dieser Richtwert sagt lediglich aus, dass der Süßstoff bis zu diesem Grenzwert als unbedenklich einzustufen ist.


Fazit

Das natürliche Süßungsmittel ist eine weitere Alternative zu Zucker, die vor allem Diabetikern zu Gute kommen kann. Vergleicht man Stevia mit anderen Produkten dieser Art bringt aber auch dieser Süßstoff keine überzeugenden, eindeutigen Vorzüge mit. Demnach ist es lediglich eine Frage des Geschmacks, welche Zucker Alternative zum Einsatz kommt. Übergewicht lässt sich zudem mit Stevia und Co nicht bekämpfen, denn dafür benötigt es eine negative Kalorienbilanz und Bewegung.  


Warum werden Typ-2-Diabetes-Patienten immer jünger?



Früher war es so, dass Typ-2-Diabetes vor allem ältere Menschen betroffen hat. Aus diesem Grund wurde diese Erkrankung auch Alterszucker genannt. Inzwischen sind es aber nicht nur mehr ältere Personen, die von dieser Krankheit heimgesucht werden, denn die Leidtragenden werden immer jünger und es kommt heute sogar vor, dass Kinder mit dieser Zuckerkrankheit zu kämpfen haben. Dies kann natürlich damit in Zusammenhang stehen, dass die Früherkennung heute weitaus besser ist, als früher. Durchaus ist dies aber nicht allein der Grund dafür, dass Typ-2-Diabetes nicht mehr nur allein ältere Menschen trifft.

Die Menschen heute bewegen sich viel zu selten


In der Schule, am Schreibtisch, vor dem PC oder auch im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln – überall wird gesessen. Im Schnitt sitzen Erwachsene jeden Tag siebeneinhalb Stunden, während es junge Erwachsene sogar auf bis zu neun Stunden auf ihren vier Buchstaben aushalten. Kinder hingegen verbringen inzwischen auch schon ganze vier Stunden in der sitzenden Haltung, dabei ist Bewegung wichtig, denn diese kann die Empfindlichkeit von Insulin, welche viele Zellen besitzen, verbessern. Keineswegs muss man dafür gleich Höchstleistungen vollbringen, denn es reicht aus öfter einmal spazieren zu gehen. Ideal wäre es, wenn ein jeder täglich rund 10.000 Schritte zurücklegt, denn auf diese Weise senkt sich das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.


Die Organe der Menschen verfetten zusehends


In diesem Fall kommt es darauf an, wo sich die Fetteinlagerungen und somit die Problemzonen befinden. Findet sich das Fett an Beinen, Po, wie Hüfte ist dies nur halb so schlimm, weitaus gefährlich ist es, wenn zu viel Bauchfett zugegen ist. Sind Organe, wie Darm, Magen, wie Leber mit Fett ummantelt steigt das Risiko an Diabetes zu erkranken gefährlich an, so dass es ratsam ist den Bauchspeck loszuwerden.
Immer mehr Menschen leiden an Übergewicht, weil sie zu viel essen
Laut des Robert Koch Instituts kämpfen inzwischen 67% aller deutschen Männer, sowie 53% deutschen Frauen mit Übergewicht. Gleiches gilt für Kinder und Teenager, denn auch hier steigt das Körpergewicht stetig weiter an. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft hat sich die Zahl der Übergewichtigen in den letzten zwei Jahrzehnten auf 15% verdoppelt. Alle Altersgruppen leiden hier an Übergewicht, weil sie schlichtweg falsch ernähren, so dass der Blutzuckerspiegel steigt, wenn es zu keinem Ausgleich kommt.


Wenn die Armutsfalle zuschnappt


Nicht jeder Mensch hat leider heutzutage die Möglichkeit einen gesunden Lebensstil zu führen. Studien konnten belegen, dass ärmere Regionen zwar viele Fast-Food-Restaurants vorzuweisen haben, allerdings fehlt es an Grünflächen, sowie an Sportmöglichkeiten. Demnach zählt Typ-2-Diabetes nicht zu den sogenannten Wohlstandserkrankungen, sondern eher zu den Krankheiten, die hauptsächlich ärmere Menschen heimsuchen. Käme es hier also zu verbesserten sozialen Verhältnissen, würden weniger Personen an Typ-2-Diabetes erkranken.

Diabetes ist ein schweres Erbe


Die Veranlagungen für diese Krankheit können zwar vererbt werden, allerdings können ausreichend Bewegung, sowie ein gesunder Speiseplan dafür sorgen, dass Menschen nicht an Diabetes erkranken. Außerdem ist inzwischen bekannt, dass werdende Mütter mit Übergewicht den Stoffwechsel ihres ungeborenen Babys beeinflussen. Somit beginnt die Vorbeugung bereits vor der Schwangerschaft, denn ist die Mutter eher schlank, senkt sich das Risiko, dass das Kind an Diabetes erkranken wird. Nutzen sie die heutigen Möglichkeiten um ihren Kindern dieses Erbe zu ersparen und achten sie auf den Zuckerkonsum ihrer Liebsten. 

Diabetes und Steviosid




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